Unternehmen denken heute über die Bereitstellung virtueller Desktops nach, weil sie ihre IT-Ressourcen zentralisieren, aktuelle Betriebssysteme schnell und kostengünstig ausrollen oder Benutzern den Zugriff über verschiedene Endgeräte ermöglichen wollen.

Anforderungen an virtualisierte Arbeitsplätze
Eine Anforderung an eine Desktop-Virtualisierungslösung ist, dass Benutzer mit der gewohnten Performance auch mit virtuellen Desktops und Anwendungen arbeiten können. Die Unternehmens-IT hat darüber hinaus Ziele wie die Reduzierung der Aufwände für Konfigurationsänderungen, Software Updates und Security Patches, die Standardisierung der Desktop-Images und die Senkung der Betriebskosten. Eine mögliche Variante bei der Bereitstellung von virtuellen Desktops ist VDI (Virtual Desktop Infrastructure). Diese eignet sich allerdings nicht für jedes Unternehmen. Denn: Mitarbeiter haben teilweise erheblich abweichende Anforderungen an ihre Desktop-Umgebung. Das liegt u.a. daran, dass es innerhalb von Unternehmen unterschiedliche Mitarbeiter-Rollen gibt, die das Anforderungsprofil an die Desktop-Umgebung bestimmen.  




Daher müssen die Bereitstellungmethoden virtueller Desktops möglichst vielfältig und flexibel sein – wie die Arbeitsumgebungen, um der Bedarfsfülle optimal zu entsprechen. Denn je nach Benutzertyp, Applikation und Anwendungsszenario stehen mal die Kosten, mal die Skalierbarkeit, mal die Benutzerfreundlichkeit und mal die Performance an oberster Stelle der Prioritätenliste.

Citrix XenDesktop und die enthaltene FlexCast Technlogie bieten die Möglichkeit, für jedes Szenario den richtigen Desktop bereitstellen zu können – ob für Sachbearbeiter, Sekretariat, Mitarbeiter in der Produktion oder im Außendienst. Welche unterschiedlichen Bereitstellungsmodelle es mit FlexCast gibt und welche Vorteile sie bieten, finden Sie jetzt auf http://flexcast.citrix.com/de - Neben Videos, die die Methoden der Desktop-Virtualisierung veranschaulichen, finden Sie hier auch Kundenreferenzen und Whitepaper zum Download.

TCO – Amortisierung der Kosten jetzt selbst ausrechnen!
Unternehmen, die heute bereits auf Virtualisierungs-Technologien im Rechenzentrum setzen, um Server optimal auszulasten, suchen auch nach Möglichkeiten, einen der größten Kostenblöcke zu minimieren: das Endgerät des Benutzers. Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen sollen möglichst nicht nur das Datacenter umfassen, sondern durch Client-Konsolidierung und-Optimierung auch die Benutzer-Arbeitsplätze einschliessen. Ein entscheidender Vorteil von virtuellen Infrastrukturen ist die zentrale Verwaltung – PCs müssen nicht mehr einzeln vor Ort gewartet und administriert werden. Welches ist aber das für mich beste Modell der Bereitstellung von virtuellen Desktops und wie hoch sind die Kosten dafür? Auch hier gibt die Webseite http://flexcast.citrix.com/de Antworten.

Online-Analyse der Kosten und des optimalen Einsatzszenarios virtueller Desktops
Zu Beginn der Analyse werden die Anzahl der Benutzer, die Rolle innerhalb des Unternehmens (Produktion, Vertrieb, Verwaltung etc.) und der Mobilitätsanforderungen (häufig auf Geschäftsreise, nur im Büro…) festgelegt. Anschliessend werden Sicherheitsaspekte und Grade der Personalisierung des virtuellen Desktops bestimmt. Danach kann konfiguriert werden, welche Endgeräte am häufigsten eingesetzt werden – ob PCs und Laptops, Thin Clients, gemeinsam genutzte Workstations oder private Endgeräte. Innerhalb des Analyse-Werkzeuges ist es auch möglich, für die unterschiedlichen Benutzergruppen die jeweiligen Mobilitäts-, Sicherheits-, Personalisierungs- und Endgeräte Eigenschaften detailliert aufzustellen. So kann beispielsweise für die Benutzergruppe 1 eine andere Konfiguration als für Benutzergruppe 2 oder 3 gelten. 



Dadurch kann eine detailliertere Analyse vorgenommen werden. Sind alle Eingaben gemacht, wird die eigentliche TCO-Kostenanalyse vorgenommen und ein FlexCast-Szenario pro Benutzergruppe vorgeschlagen. Darüber hinaus ist es möglich, sehr granular einzustellen, welche Ressourcen für die IT-Betreuung, Helpdesk/Technischer Support und Anwendungsverwaltung – ob extern oder intern – anfallen. In der TCO-Analyse werden aber auch der Endgeräte-Mix (PCs, Thin Clients ect.), als auch Länder-Spezifika berücksichtigt. Alle Parameter können nach der Erstanalyse nachträglich verändert werden. Die finale Aufstellung können Sie abschliesend als PDF sichern oder ausdrucken.

Die Webseite http://flexcast.citrix.com/de bietet Interessierten eine gute Möglichkeit, sich über Einsatzmöglichkeiten und Kosten einer Desktop-Virtualisierungslösung online zu informieren und auf Basis der von Echt-Daten des eigenen Unternehmens zu analysieren – und das kostenlos.